Was wir unter nachhaltigkeit verstehen.

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Wir bei Rossmann begreifen Nachhaltigkeit als einen Prozess, nicht als einen Zustand. Es gilt, diesen Prozess zu gestalten.

Unser Nachhaltigkeitsverständnis

„Nachhaltiges Wirtschaften“ ist seit mehr als 45 Jahren fester Bestandteil bei ROSSMANN und ein wesentlicher Teil der ROSSMANN Unternehmenskultur. Wir setzen seit jeher auf ein bewährtes Prinzip: klare, dezentrale Strukturen mit kurzen Entscheidungswegen. Dies gilt auch für den Bereich Nachhaltigkeit. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir uns schnell und flexibel auf neue Anforderungen einstellen können. Unser Nachhaltigkeitsverständnis ergibt sich aus den fünf Pfeilern: dem Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens, unser soziales Engagement, der ROSSMANN-Mitarbeiterverantwortung, unserer Produktverantwortung und der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt.

Nachhaltigkeitsbericht

Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens

Den Begriff des nachhaltigen Wirtschaftens verwenden wir, weil wir zum einen der Überzeugung sind, dass nur ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen Mittel erwirtschaftet, die es in seine ökologische, soziale sowie produkt- und mitarbeiterbezogene Unternehmensverantwortung investieren kann. Und nur ein Unternehmen, das diese Unternehmensverantwortung wahrnimmt, kann wirtschaftlich erfolgreich sein. In diesem in sich geschlossenen Verständnis spielt Nachhaltigkeit von Beginn an für das Unternehmen eine wichtige Rolle.

Kinderhilfswerk

Ressourcen schonen und Umwelt schützen

Ob in der Filiale, in der Logistik oder an unserem Verwaltungsstandort: Überall haben wir uns zum Ziel gesetzt, unseren Verbrauch an Ressourcen und Energie stetig zu reduzieren.

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Gelebte (Eigen)Verantwortung

Wer über ROSSMANN als Arbeitgeber spricht, lobt das familiäre Klima. Jeder weiß: Auf dieses Umfeld kann ich mich verlassen. Zugleich herrscht eine positive Fehlerkultur: Fehler können passieren. Aber nur wenn man sie offen anspricht, lassen sich gemeinsam Lösungen finden. Somit waren und sind wir weniger auf verbindliche Richtlinien oderschriftlich fixierte Verhaltenskodizes angewiesen, sondern setzen auf Eigenverantwortung und auf das aktive Vorleben – insbesondere durch die Führungskräfte.

Die Erfahrung zeigt: Verhaltenskodizes können nicht verhindern, dass eine Person oder eine Organisation seine gesellschaftlichen Verantwortlichkeiten verletzt. Vielmehr muss ein Selbstverständnis vorliegen, welches, getragen von der Geschäftsführung und -leitung, aktiv von jedem Einzelnen, jeden Tag gelebt wird. Vor diesem Hintergrund wurde unser Konzept des nachhaltigen Wirtschaftens entwickelt und in die Unternehmenskultur hineingetragen.

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